Auto-Tune: Alles, was du über den Effekt wissen solltest

Hast du dich schon immer gefragt, was AutoTune ist und wie es funktioniert, damit du es in deinen Produktionen einsetzen kannst? Hier erfährst du alles über die Tonhöhenkorrektur - erklärt mit praktischen Beispielen.
Inhaltsverzeichnis

Auto-Tune bzw. Autotune ist heute einer der am häufigsten verwendeten Effekte in der kommerziellen Musik, egal ob es sich um Pop, Trap, Hip-Hop oder elektronische Musik handelt.

Ich glaube, jeder hat schon einmal von diesem Effekt gehört – selbst diejenigen, die nichts mit der Welt der Musik zu tun haben. Aber vielen Menschen ist nicht wirklich klar, was AutoTune – oder Pitch-Korrektur allgemein – eigentlich ist, und wie sie funktioniert.

In diesem Artikel versuche ich, diese und viele andere Fragen zu beantworten. Wenn du wissen und verstehen willst, wie du Auto-Tune in deine eigenen Mixe anwenden kannst, dann lies unbedingt weiter!

Was ist AutoTune?

Autotune, auch AutoTune oder Auto-Tune genannt, ist ein Effekt, der hauptsächlich für Gesang verwendet wird, um die Tonhöhe zu korrigieren. Das heißt, wenn der Sänger ein E gesungen hat, wo eigentlich ein F hätte kommen sollen, kann ich diese Note mit diesem Effekt einfach von E auf F korrigieren.

Der Name stammt von dem VST-Plugin Antares Auto-Tune, das sehr beliebt ist und seit den späten 90er Jahren als Standard für die Tonhöhenkorrektur gilt. Der Begriff Auto-Tune wird aber oft auch als Synonym für Pitch-Korrektur-Plugins anderer Hersteller verwendet, von denen es viele gibt. (Waves Tune oder Melodyne zum Beispiel)

Antares Auto-Tune Pro
Antares Auto-Tune Pro

Je nachdem, wie stark/viel korrigiert werden muss, ist der AutoTune-Effekt mehr oder weniger hörbar – denn Pitch-Korrektur kann die Stimme sehr stark verfärben. Oft ist aber genau dieser Effekt erwünscht, vor allem in der modernen Pop-Musik.

Hier ein Beispiel aus einer meiner Produktionen, wie eine männliche Stimme im Refrain eines Liedes mit und ohne AutoTune klingt:

Hook ohne Auto-Tune
Hook mit AutoTune

Man muss aber immer sehr vorsichtig damit umgehen, denn die Verwendung von Autotune hat auch ihre Nachteile. Je mehr du verstimmt bist, desto mehr Arbeit muss dieser Effekt leisten, um deine Stimme zu korrigieren. Je mehr Arbeit er zu leisten hat, desto mehr macht sich der Effekt bemerkbar – die Stimme klingt robotischer.

Einem abgelenkten Zuhörer fällt es vielleicht nicht auf, aber es braucht nur wenig Zeit, um ein Ohr für den Autotune-Effekt zu bekommen. Wenn du es erst einmal auf einem Track erkannt hast, wirst du es auch auf jedem anderen Track im Handumdrehen erkennen können.

Wer hat AutoTune erfunden?

AutoTune ist eine spezielle Software, die von Antares in 1996 entwickelt wurde und die den erwähnten Effekt ermöglicht.

Heutzutage ist dieser Sound so populär geworden, dass der Begriff Autotune auch für jede andere Software verwendet wird, mit der die Tonhöhe eines Sängers oder einer Sängerin in Echtzeit korrigiert werden kann.

Antares ist jedoch der Erfinder der Software. Eigentlich ist Antares der Name des Unternehmens. Die Person, die den Algorithmus zur Tonhöhenkorrektur entwickelt hat, heißt Andy Hildebrand, ein ehemaliger Ingenieur aus der Ölindustrie, der es auf geniale Weise geschafft hat, sein technisches Wissen umzuwandeln und es in einem ganz anderen Kontext anzuwenden, nämlich in der Musik.

AutoTune wurde 1997 zum ersten Mal auf den Markt gebracht und seither ständig aktualisiert. Heute ist es immer noch der Maßstab in der Branche, auch wenn die Konkurrenz jetzt da ist und hart ist.

Auto-Tune: Echtzeit oder nicht?

Ich habe den Autotune-Effekt erwähnt, weil er heute am häufigsten eingesetzt wird, und das aus einem Grund: Man will, dass der Effekt auch wahrgenommen wird. Der Auto-Tune-Sound ist sehr populär heutzutage und die Zuhörer erwarten den in modernen Pop-Produktionen.

In diesem Lied von Tiago Pzk und Bizarrap ist der Auto-Tune-Effekt deutlich hörbar

Das heißt: Wenn du völlig verstimmt bist und deine Gesangsaufnahmen so korrigieren willst, dass diejenigen, die deine Tracks hören, die Korrektur nicht bemerken, wirst du wahrscheinlich nicht AutoTune wählen.

Wähle stattdessen AutoTune, wenn du den Korrektureffekt hören willst. Klingt absurd, ist aber wahr: Die meisten Künstler verwenden AutoTune, weil sie genau diesen Sound wollen.

Wenn du jedoch unbemerkt große Gesangskunst simulieren möchtest (ohne den Auto-Tune-Sound), ist es besser, ein Plugin zu verwenden, der offline (nicht in Echtzeit) arbeitet – also nachdem du die Aufnahme gemacht hast. Melodyne, WavesTune oder das VariAudio-Modul von Cubase eignen sich sehr gut dafür.

Waves Tune ist ein sehr gutes Plugin, um die einzelnen Töne zu bearbeiten
Waves Tune ist ein sehr gutes Plugin, um die einzelnen Töne im Nachhinein zu bearbeiten

Es sei denn, du brauchst sie auch für Live-Auftritte. In diesem Fall ändern sich die Dinge – du brauchst dann einen Effekt, der in Echtzeit funktioniert.

Und dann wird es für einen nicht besonders begabten Künstler einfach, überzeugende Live-Auftritte zu machen. Wenn die veröffentlichten Tracks auch genau diesen Auto-Tune Sound haben, ist es keine Schande, den gleichen Sound bei Live-Auftritten noch einmal zu hören, sondern im Gegenteil etwas, das beim Publikum gefragt ist und geschätzt wird.

Allerdings muss man sagen, dass keiner dieser Plugins Wunder bewirken kann – die Performance des Sängers oder der Sängerin muss schon mehr oder weniger dezent sein, und einigermaßen sich an den Tönen annähern, die eigentlich klingen sollen. Meine zwei Audio-Dateien von oben sind ein gutes Beispiel dafür.

Wie viel kostet AutoTune?

Sprechen wir über die Kosten, zunächst für die Original-Antares und dann für die anderen Alternativen auf dem Markt.

Der Stammvater der Kategorie hat sich im Laufe der Jahre in verschiedene Unterprodukte ausdifferenziert, so dass es heute nicht mehr nur ein Auto-Tune gibt.

Die Versionen von Antares Auto-Tune

Antares hat eine ganze Produktlinie rund um dieses Effekt entwickelt: 5 verschiedene Plugins, die mit einer einmaligen Zahlung verkauft werden, und einen Abo-Service, der neben Auto-Tune auch andere Effekte desselben Entwicklers umfasst.

Es gibt sehr viele Varianten von diesem Plugin, hier die wichtigsten:

  • Access– die Basisversion (49$)
  • Artist – Zwischenversion, bei der man zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten hat, wie z.B. Vibrato ($349)
  • EFX+ – ähnlich wie Artist, aber mit weniger Anpassungsmöglichkeiten auf der Seite der Tonhöhenkorrektur und mehr kreativen Effekten, um die Stimme extrem zu verändern ($229)
  • Hybrid – reserviert für die Verwendung mit Pro Tools und Avid Interfaces ($459)
  • Pro – die Vollversion mit mehr Audioanpassung, nicht nur in Echtzeit, sondern auch offline ($459)

AutoTune Alternativen

Wie schon erwähnt, gibt es mittlerweile sehr gute Alternativen für Autotune. Meine Favoriten sind Waves Tune, Slate Digital Metatune und Melodyne.

Waves Tune / Waves Tune Real-Time

Waves Tune und Waves Tune Real-Time
Waves Tune und Waves Tune Real-Time

Diese beiden Plugins sind meine Favoriten und die, die ich immer verwende, wenn ich Pitch-Korrekturen brauche. Mit Waves Tune kann man die einzelne Töne sehr genau bearbeiten, nachdem man alles aufgenommen hat. Waves Tune Real-Time ist hingegen ein Live-Pitch-Korrektor.

Das heißt, Waves Tune Real-Time wird einmal eingestellt, und dann arbeitet er von alleine, live und automatisch. Also wie der klassische Auto-Tune von Antares.

Er ist in der Bedienung sehr leicht und sehr ähnlich zum Plugin von Antares, und der Sound ist zu 99% gleich. Und das beste: Waves Tune kostet 29€ und Waves Tune Real-Time 35€.

Slate Digital Metatune

Slate Digital Metatune
Slate Digital Metatune

Dieser Pitch-Korrektur-Plugin von Slate Digital ist unglaublich gut und vielseitig. Der Slate Digital Metatune korrigiert die Tonhöhen Live, wie der klassische Auto-Tune.

Das Besondere an diesem Plugin ist, dass er negative Geschwindigkeitsparameter ermöglicht, um richtig abgefahrene Effekte zu erzeugen. Es ist so, als würde die Pitch-Korrektur vor dem eigentlichen Ton anfangen!

Außerdem gibt es schöne Heatmaps, die die aktuelle Tonhöhe anzeigen, sowie die Menge an Pitch-Korrektur, die angewendet wird.

Der Sound ist sehr gut und genau das, was man erwartet – du kannst damit problemlos den modernen Auto-Tune-Sound nachahmen.

Allerdings ist das Slate Digital Metatune etwas teuer (199€), aber wenn du viel mit Vocal-Pitch-Effekte arbeitest, ist es auf jeden Fall wert.

Melodyne

Melodyne
Melodyne

Melodyne ist ein sehr bekannter und sehr guter Tonhöhenkorrektor – er funktioniert aber nicht live, sondern immer erst nach der Aufnahme.

Die Möglichkeiten der präzisen Stimmbearbeitung sind sehr umfangreich, sodass dieses Plugin für professionelle Anwendungen immer dann erste Wahl ist, wenn die Tonhöhenkorrektur nicht auffallen soll.

Damit kann man zwar nicht den klassischen Auto-Tune-Effekt erzeugen, aber man kann z.B. bei einer Soul-Performance ganz bestimmte Töne korrigieren, ohne dass es jemand merkt.

Es gibt zwei Versionen: Celemony Melodyne 5 Essential (95€), die für die meisten Anwendungen ausreichen sollte, und Celemony Melodyne 5 Studio (634€), ein Tool für Profis gedacht.

AutoTune in Cubase

Wenn du Cubase Pro oder Cubase Artist hast, kannst du die Vorteile von VariAudio nutzen. Es ist ein System, mit dem du die bereits aufgenommene Gesangsspur auf eine sehr individuelle Weise nachstimmen kannst.

Du kannst nur eine einzige Silbe im gesamten Track verändern oder mit zwei Klicks den Autotune-Effekt auf den gesamten Track übertragen.

VariAudio ist auch dann nützlich, wenn du transparente Eingriffe vornehmen willst, d.h. wenn du nicht möchtest, dass der charakteristische Effekt der Tonhöhenkorrektur zu hören ist, aber trotzdem einen Track haben willst, der perfekt gesungen klingt.

Bedenke aber, dass VariAudio nur offline und nicht in Echtzeit funktioniert. Also genauso wie Melodyne.

Wie funktioniert Autotune?

Die Funktionsweise von AutoTune und anderer ähnlicher Software/Plugins ist konzeptionell sehr einfach.

Jeder Klang besteht aus einer Reihe von Frequenzen. Die Frequenz entspricht der wahrgenommenen Tonhöhe eines Geräuschs. Ein hochfrequentes Geräusch wird als hoch empfunden, ein tieffrequentes Geräusch wird als tief empfunden.

Ein harmonischer Klang, wie er zum Beispiel von einer Gesangsstimme oder einer E-Gitarre erzeugt wird, ist ein Klang, der aus einer Reihe von Frequenzen besteht, die in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen. Die niedrigste Frequenz mit der größten Amplitude bestimmt in der Regel die Tonhöhe des Klangs.

Mit anderen Worten: Sie ist diejenige, die verrät, welchen Ton der Sänger singt, und wird Grundfrequenz genannt.

Es gibt verschiedene Arten von Software-Analysatoren, die diese Frequenz erkennen und sie von den anderen Frequenzen trennen können, die vielleicht den normalen Hintergrundlärm ausmachen.

AutoTune erkennt diese Frequenz und erkennt dann in einem Moment, welcher Note sie entspricht. Das liegt daran, dass jede Note einer genauen Frequenz zugeordnet ist.

Wenn also die Frequenz des Gesangs zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mit einer bestimmten Note übereinstimmt, ändert die Software sofort ihre Frequenz und hebt oder senkt sie, um sie an die nächstgelegene Note anzupassen.

Aber das ist noch nicht alles. Der Gesang wird nicht auf irgendwelche Noten korrigiert, sondern nur auf Noten, die zur Tonart des gesungenen Liedes gehören, denn bei AutoTune kannst du genau die Tonart des Liedes auswählen.

Wie verwende ich AutoTune?

Die Bedienung ist sehr einfach, egal ob du die Antares-Version verwenden willst oder Alternativen von anderen Herstellern bevorzugst.

Du brauchst zunächst eine DAW. Darin lädst du das VST-Plugin deiner Wahl, das die Pitch-Korrektur durchführen kann.

Sobald das Plugin geöffnet ist, wählst du als Erstes die Tonleiter aus, auf der die verstimmten Noten neu ausgerichtet werden sollen. Das ist immer die Tonart des Songs.

Antares Auto-Tune Pro
Die wichtigsten Parameter von Auto-Tune: Key und Retune Speed

Der zweite Punkt ist, wie schnell die Korrektur durchgeführt werden soll (Retune Speed). Dieser Parameter bestimmt den Zeitraum, wo man noch die „falsche“ Note hört, bevor Auto-Tune einsetzt und die Note korrigiert:

  • Bei kurzen Zeiten klingt die Stimme eher künstlich und roboterhaft, aber der Auto-Tune-Effekt ist deutlich zu hören.
  • Bei langen Zeiten klingt die Stimme natürlicher und der Auto-Tune-Effekt ist nicht mehr so auffällig. Dafür klingt die Stimme wesentlich realistischer – so kann man den Effekt etwas „verstecken“.

Dann gibt es natürlich noch andere Parameter, um die Verarbeitung zu verfeinern, aber die wichtigsten haben wir schon besprochen. Ein weiterer, besonders interessanter Parameter ist der „Natural Vibrato“, der die Erzeugung von natürlichen Vibratos ermöglicht.

Woran erkenne ich, ob ein Lied Autotune hat?

Am Anfang des Artikels habe ich darauf hingewiesen, dass diejenigen, die Autotune in ausgeprägter Weise verwenden, in der Regel wollen, dass man es hört. Aber woran erkennst du, dass ein Lied Autotune enthält?

Man geht davon aus, dass es umso leichter zu erkennen ist, je stärker es eingesetzt wurde. Damit meine ich, dass die Tonhöhenkorrektur die verstimmten Töne etwas näher an die richtige Tonhöhe heranbringen oder aber eine absolut perfekte Tonhöhe wiederherstellen kann.

Im ersten Fall bleibt seine Wirkung eher verborgen, im zweiten Fall ist sie sehr offensichtlich.

Ein sehr bekannter Hit von T-Pain mit Auto-Tune

Es gibt zwei Hauptindikatoren, die dir beim Anhören eines Liedes zeigen, ob es Autotune enthält:

  • Eine Stimme mit Autotune ist so, als ob sie scharfe „Schritte“ zwischen einer Note und der nächsten hat. Mit Autotune verlierst du die natürlichen Glissati zwischen Noten, die von verschiedenen Silben oder Wörtern gesungen werden, und alles wird „eckiger“.
  • Die Stimme neigt dazu, roboterhaft zu klingen. Außerdem klingt sie fast genau wie alle anderen Auto-Tune-Stimmen und verliert dadurch ihren eigenen Charakter.

Paradoxerweise ist es umso einfacher, den klassischen Autotune-Effekt zu erzielen, je mehr die Sängerin oder der Sänger verstimmt ist, weil das Plugin härter arbeiten muss, um die Stimme wieder auf die richtige Tonhöhe zu bringen.

Wenn der Sänger/die Sängerin hingegen bereits gut gestimmt ist, kann er/sie mit einem leichten Autotune noch besser gestimmt klingen, ohne dass sich die Stimme merklich verändert.

Welche Künstler benutzen Autotune?

Der erste Song, bei dem die Stimme mit AutoTune bearbeitet wurde und der ein großer kommerzieller Erfolg wurde, war Chers Believe, der 1998 veröffentlicht wurde.

In den 2000er Jahren wurde der Autotune-Effekt zum Markenzeichen mehrerer Künstler, vor allem in der US-amerikanischen Hip-Hop- und Rap-Szene. Der vielleicht berühmteste in dieser Hinsicht war der Rapper und Produzent T-Pain, so dass der T-Pain-Effekt fast zum Synonym für den Autotune-Effekt geworden ist.

Heute wird AutoTune von unendlich vielen Künstlern verwendet, auf der ganzen Welt. In Genres wie Hip-Hop, Trap, Pop oder EDM gehört AutoTune zum Alltag. Ich selbst habe viele Kunden in meinen Studio, die direkt sagen, dass die Stimme „autotuned“ werden muss.

Künstler wie Travis Scott, Drake, Rihanna, Beyoncé oder Lil Wayne benutzen sehr oft Auto-Tune.

Lil Wayne hat die Kunst des Singens mit Auto-Tune gemeistert

Der Einsatz von Effekten ist also nicht die Folge der Unfähigkeit des Sängers, gut zu singen, sondern ein expliziter Wunsch des Künstlers/Produzenten. Es ist ein bisschen wie bei einem Gitarristen, der sich dafür entscheidet, einen Verzerrer zu benutzen, anstatt clean zu spielen – es ist nicht so, dass er ihn benutzt, um die Tatsache zu überdecken, dass er schlecht klingt.

AutoTune Stimme und Instrumente

Der Autotune-Effekt prägt zwar in erster Linie Stimmen – er kann aber auch auf andere Spuren angewendet werden. Du kannst dieses Plugin eigentlich auf jeden monophonen Track anwenden.

Du kannst es zum Beispiel für eine leicht verstimmte Flöte verwenden, die du nicht neu aufnehmen kannst, für Samples aus einer alten Aufnahme oder um kreative Effekte auf jedem akustischen Instrument zu erzeugen, das du dir vorstellen kannst.

Es gibt also überhaupt keine Grenzen dafür.

Fazit

Jetzt habe ich dir alles über Auto-Tune erzählt, aber es ist immer am besten, es selbst in deiner DAW auszuprobieren und zuerst ein bisschen damit herumzuspielen, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

Das Meistern von AutoTune ist auch eine Kunst für sich, die viele Produzenten beherrschen – aber es erfordert viel Übung.

Weiterlesen: Die ultimative Mixing-Anleitung

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